Blog2019-07-16T22:18:31+01:00

„Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat, nach der wir wandern.“ – Heinrich Jung Stilling

Unsere Blogs

Wir sind insgesamt 24 Freiwillige aus allen Ecken Deutschlands – mit unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen, aber vor allem mit verschiedenen Projekten in Lateinamerika.

Hier berichten wir persönlich und individuell über unsere Vorbereitung, über unsere Arbeit und Freizeit in Lateinamerika sowie über prägende Erfahrungen während unseres Freiwilligendienstes. Weitere Informationen zu den verschiedenen Partnern und Projekten, mit denen unsere Entsendeorganisation Amntena zusammenarbeitet, sind auch auf der Website des Vereins anschaulich zusammengestellt.

Wir freuen uns, wenn unsere Familien, Freunde und Bekannten, Unterstützer und Spender so ein wenig auf dem Laufenden bleiben und an unseren Erlebnissen teilhaben können!

PERU

Jan Linder
Jan Linder

Name: Jan Linder
Alter: 18 Jahre
Wohnort: Kempen
Einsatzort: Centro Yanachaga Prosoya in Peru (centro-yanachaga.org)
Hobbys: Leichtathletik, Taekwondo und Parcour

Meine Einsatzstelle:
Ich werde mein Freiwilliges Soziales Jahr im Centro Yanachaga in Peru verbringen. Das Projekt liegt im Nebelwald in der Region Oxapampa auf 1800m Höhe. Es ist ein Internat für etwa 40 sozial benachteiligte Jungen zwischen 12 und 16 Jahren. Sie gehen im nächstgelegenen Dorf zur Schule und werden in den Werkstätten des Projektes in die verschiedenen dort betriebenen Handwerke eingeführt. Dazu gibt es im Projekt verschiedene Werkstätten, Kaffeanbau und Viehzucht, damit es finanziell etwas unabhänginger ist. Meine Aufgabe als Freiwilliger ist es die Arbeiter auf dem Projekt zu unterstützen und mich außerdem mit den Jugendlichen zu beschäftigen und eine Vorbildfunktion einzunehmen. Dazu sollen wir Englischunterricht geben. Ich bin im Projekt mit meinem Mitfreiwilligen Lukas.
Außerdem sind im nahe gelegenen Mädchenprojekt noch zwei weitere Freiwillige. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es unter anderem auf centro-yanachaga.org.

Meine Motive für das FSJ:
Erste Auslandserfahrungen sammelte ich Anfang 2018 während eines Schüleraustauschs. Ich verbrachte drei Monate in Santiago de Chile, nachdem mein Austauschschüler drei Monate lang bei meiner Familie in Kempen gelebt hatte.

In Chile habe ich tolle neue Erfahrungen gemacht und viele neue Menschen, sowie eine fremde Kultur kennengelernt. Im Rahmen eines Schulprogrammes half ich dort eine Woche lang, ein Gewächshaus für die Mapuche Ureinwohner zu bauen. Der Austausch und insbesondere diese Arbeit haben mir so gut gefallen, dass ich mich dazu entschlossen habe, ein ganzes Jahr im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Südamerika zu verbringen.

Auf dieser Seite werde ich euch dabei während meines Aufenthaltes mit Berichten und Fotos auf dem laufenden halten.

Lukas Braun
Lukas Braun

Mein Name ist Lukas Braun. Ich bin in Lauf im Schwarzwald aufgewachsen und habe dort bis zum Abschluss meines Abiturs 2014 gelebt. Seit Oktober 2015 studiere ich Nordamerikastudien im Bachelorstudiengang an der Freien Universität Berlin. Meine Studienschwerpunkte liegen auf der Politik- und Kulturwissenschaft. Mein Studium werde ich im Juli 2019 beenden und danach für ein Jahr über Amntena e.V. einen weltwärts Freiwilligendienst in Peru absolvieren.

In Peru werde ich für ein Jahr im Centro Yanachaga leben und arbeiten. In meiner Einsatzstelle, einem Internat, leben 40 Schüler zwischen 12 und 18 Jahren. Die Schüler finden im Centro Yanachaga Unterkunft und Verpflegung.
Sie besuchen in Huancabamba die staatliche Sekundarschule, zusätzlich bekommen sie in verschiedenen Werkstätten des Centro Yanachaga eine berufsvorbereitende, praktische Ausbildung

Janina Moll
Janina Moll

¡Bienvenido, schön´ juten Tach … !
Mein Name ist Janina Moll und ich bin eine junge Frau aus der kunterbunten Großstadt Berlin, die das Leben, die Natur, den Tanz liebt, mit einem unbändigen Entdeckerdrang gefüllt ist und einen Biologie Masterabschluss in der Tasche hat. Kurz gesagt, ich befinde mich in einer der vielen Umbruchsituationen die das Leben so bereithält.

Die Frage, „Was mache ich nach dem Studium?“, ist seit einiger Zeit ein ständiger Aufhocker und lähmt mich in meiner Entscheidungsfreiheit. Deshalb habe ich mich für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst entschieden, um meine Optionen einzuengen und mich gleichzeitig für eine bessere Welt einzusetzen! Ich möchte in diesem Jahr erfahren ob ich ein Mensch bin, der geeignet ist Wissen und Erfahrungen weiterzugeben oder ob mein Herz doch mehr für die Natur, deren Erhalt und Schutz pulsiert. So bin ich auf das Programm weltwärts gestoßen und auf das deutsch-peruanische Hilfsprojekt Centro Yanachaga. Gerade die soziale und ökologische Kombination des Projektes haben mich begeistert.

„Wieso gerade in das fast 11.000 km entfernte Peru?“ Schon seit der Grundschule träume ich davon einmal im Dschungel zu stehen und dieser Traum wird nun im Dschungel von Zentralperu Realität. Zudem haben mich die Geschichten meiner peruanischen Nachbarin gefesselt und zum Nachdenken angeregt. Ich möchte mit eigenen Augen sehen wie das Land mit seinen Menschen, der Kultur und Geschichte verflochten ist und mir ein unverfälschtes Bild der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Situation machen!

Also komm mit und begleite mich auf meinen Weg nach Peru!
Eure Jani

Mein Projekt „Centro Yanachaga“
Den 16 Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen wird in Quillazú der Besuch der staatlichen Sekundarschule ermöglicht. Zusätzlich bekommen sie in verschiedenen Werkstätten des Projektes eine praktische Ausbildung in den Bereichen ökologische Landwirtschaft, Viehzucht, Imkern sowie hauswirtschaftliche und kunsthandwerkliche Kompetenzen vermittelt. Dadurch wird ihnen ermöglicht sich eine eigene Zukunft in der ländlichen Region, östlich der Anden, aufzubauen und nicht in die größeren Metropolen abzuwandern.
Meine Aufgaben werden darin bestehen das Projekt tatkräftig zu unterstützen, Englischunterricht zu geben und bei der Hausaufgabenbetreuung zu helfen. Ansonsten ist viel Eigeninitiative gefragt und ich bin gespannt, welche Kleinprojekte ich mit meiner Mitfreiwilligen Nina Forberger initiieren werde.

Weitere Informationen:
www.amntena.de/peru—quillazu

www.centro-yanachaga.org

Nina Forberger
Nina Forberger

Mein Name ist Nina Forberger. Ich bin 18 Jahre alt und Schülerin am Lessing-Gymnasium Döbeln. Im Juni 2019 werde ich mein Abitur absolvieren.

Nach 12 Jahren Schule möchte ich etwas Praktisches machen, neue Kulturen kennenlernen und dabei noch etwas Gutes tun. Neugier, Fernweh und Tatendrang veranlassten mich dazu, mich bei amntena e.V. für einen weltwärts Freiwilligendienst zu bewerben.

In Peru, dem Land der Inkas, mit unglaublicher Naturvielfalt – von der Küste, über die Anden bis in den Urwald – , aber auch einem Land überschattet von großer sozialer Ungleichheit, Armut und wenig Perspektiven für Kinder und Jugendliche aus ärmlichen Verhältnissen, werde ich im August 2019 meinen Freiwilligendienst antreten. Ein ganzes Jahr, bis Juli 2020, wird das Projekt Prosoya Quillazu im peruanischen Urwald meine Heimat sein. Es ist vom
Leitbild des wechselseitigen Lernens getragen, womit ich mich zu 100% identifizieren kann.

17 Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren aus armen Familien leben im Projekt. Sie besuchen die staatliche Schule in Quillazu. Meine Aufgabe als Freiwillige wird es sein, in der
Landwirtschaft zu helfen und die Nutztiere zu versorgen. Außerdem gebe ich den Mädchen Englischunterricht und helfe ihnen bei den Hausaufgaben. Die Freizeit werde ich mit eigenen sportlichen und kreativen Projekten ausgestalten.

Ich hoffe, dort unvergessliche Erfahrungen zu sammeln und einen kleinen Beitrag zu einem besseren Leben der Mädchen dort leisten zu können.

Martje Müller
Martje Müller

¡Hola!
Ich bin Martje und komme aus Eisenach.

In meiner Freizeit treibe ich viel Sport, ich gehe klettern, wandern, mountainbiken, joggen  und skifahren. Im Allgemeinen versuche ich, viel draußen zu sein und fit zu bleiben. Besonders viel liegt mir dabei an der Natur. Ich haben das Glück, in der Nähe vom Thüringer Wald und vom Nationalpark Hainich zu wohnen und damit mitten in der Natur zu sein. Doch nicht nur Sport, sondern auch Bücher und Fotografie bestimmen mein Leben. Ich liebe es in andere Welten einzutauchen und habe viel Freude daran, den perfekten Winkel zu suchen.

Ich selbst würde mich als abenteuerlustig und weltoffen bezeichnen, bin sportlich und hilfsbereit.

Die Arbeit mit Kindern, welche ich für mein Abitur leider vernachlässigen musste, macht mir sehr viel Spaß. In meiner Kirchengemeinde hatte ich die Gelegenheit, Nachmittage mit Kindern zu gestalten, das hat mir viel Spaß gemacht. Nachdem ich mein Abitur bestanden habe, werde ich meine wunderschöne Heimat für ein Jahr hinter mir lassen und nach Peru gehen. Dort freue ich mich darauf, wieder mit Kindern arbeiten zu können, auch wenn es viele Herausforderungen gibt. Einge für mich wahrscheinlich große herausforderung wird es sein, auf Spanisch mit den Kinder zu reden. Eine andere Herausforderung wird darin liegen, dass der Ort des Projektes Quiquijana auf 3300 m Höhe liegt. Ich werde also auch an meine körperlichen Grenze stoßen. So will ich diese Jahr dazu nutzen, meine Grenzen kennen zu lernen, eine neue Kultur kennenzulernen und etwas Abstand vom Lernstress zu bekommen.

Der Projekt selbst liegt in dem kleinen Ort Quiquijana und ist ein Kinder- und Jugendheim. Vor Ort werde ich zum einen nachmittags die Kinder betreuen und zum anderen vormittags die Mitarbeiterinnen (drei Nonnen, eine Lehrerin und eine Bäuerin) bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und ein spannendes Jahr im Ausland.

¡Hola!

Mein Name ist Rahel und ich bin 19 Jahre alt. Meine Schulzeit habe ich dieses Jahr  mit dem Abitur beendet.
Gemeinsam mit meinen Eltern und meinem Bruder wohne ich in Kassel.

Direkt zu studieren kommt für mich nicht in Frage, denn ich möchte vorher einerseits das Leben in einem fernen Land kennenlernen und andererseits mit Kindern arbeiten.
Aufgrund dessen werde ich ab Sommer 2019 mit Amntena e.v. einen Freiwilligendienst im Jugendhaus Albergue Unacha in Quiquijana leisten.

Quiquijana liegt In den peruanischen Anden, auf 3300 m Höhe und ca. 1,5 Busstunden von Cusco entfernt.
Hier leben etwa 600 Menschen und es gibt eine Schule.
Diese Schule wird auch von Kindern aus den umliegenden Bergen besucht.
Da sie nicht jeden Tag nach Hause fahren können, leben sie in der Woche in einem Internat.
In meinen Aufgabenbereich fallen der Englischunterricht und die Hausaufgabenbetreuung. Sowie die Freizeitgestaltung der Kinder und die Arbeit im Projekteigenen Gewächshaus.

Nun noch etwas zum Programm Weltwärts:

Weltwärts ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, welcher durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen wurde.
Der Freiwilligendienst wird zu 75% über weltwärts vom Staat finanziert. Die restlichen 25% werden vom Freiwilligen durch den Aufbau eines Spendenkreises erbracht.
Falls ihr mich bei meinem Vorhaben unterstützen wollt, dann schaut in der Menüleiste unter „Unterstützen“ vorbei.

Nun hoffe ich, durch ihre Unterstützung unvergessliche Erfahrungen zu sammeln und einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten zu können.

Lukas Sydow
Lukas Sydow

Über mich
Mein Name ist Lukas Sydow, ich bin 18 Jahre alt und werde ab August 2019 für ein Jahr in einem Altenheim in Cusco arbeiten. Vorher steht für mich noch das Abitur am Rupert-Neudeck-Gymnasium in Nottuln (Münsterland) an. Hier wohne ich mit meiner Familie seit einigen Jahren; ursprünglich komme ich aus Freiburg im Breisgau und habe dann längere Zeit in Limburg gelebt. Und in allen drei Städten habe ich Freunde kennengelernt und Erfahrungen gemacht, die mich zu dem Menschen machen, der ich bin: begeisterungsfähig, weltoffen, mal nachdenklich, mal humorvoll. Vor allem geprägt haben mich aber meine Eltern und meine drei Schwestern.


Meine Einsatzstelle: ein Altenheim in Cusco/Peru
Für ein Jahr werde ich nun als Freiwilliger in Peru leben. Es ist ein Land mit gegensätzlichen Naturräumen, indigener und kolonialer Vergangenheit sowie großen sozialen Ungleichheiten und Herausforderungen.

Die Stadt, in der ich leben und arbeiten werde, heißt Cusco – und ist die vielleicht schönste Stadt Perus dank der herausgehobenen Lage in den Anden und vieler Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Sie liegt in einem ausgedehnten Tal auf knapp 3400 Metern Höhe und hat ungefähr 350 000 Einwohner. Cusco war Hauptstadt des Inka-Reiches und ist auch heute noch eine lebendige Stadt, wenn auch keine Millionenmetropole.

Dort werde ich in einem Altenheim einer christlichen Stiftung arbeiten, in dem bis zu 160 ältere Menschen leben. Manche von ihnen können aufgrund von Armut im Alter nicht mehr in ihrer Familie versorgt werden und finden im Altenheim eine neue Bleibe.

Auf diesem Blog werde ich über meine Erlebnisse, Beweggründe und Erfahrungen berichten. Ich freue mich auf ein spannendes und bereicherndes Jahr in Südamerika! Und was dabei dann genau rauskommt, weiß ich selbst nicht – vielleicht ist die Offenheit für Neues und unerwartete Wendungen ja das Wichtigste, das ich von meinem Freiwilligendienst in Peru mitnehmen werde.

Annika Völker
Annika Völker

Über mich:
Hallo allerseits, mein Name ist Annika Völker und ich komme aus dem schönen Freiburg. Ich bin (noch) 17 Jahre alt und werde meinen Freiwilligendienst nach meinem Abitur antreten.

In meiner Freizeit lese und koche ich gerne. Außerdem treffe ich mich mit Freunden und auch mit der Familie verbringe ich gerne Zeit. Nicht zu vergessen ist natürlich meine Leidenschaft für das Reisen, die mich auch zu einem Freiwilligendienst im Ausland inspiriert hat.

Meine Einsatzstelle:
Ich werde im Altersheim der Fundación Cristo Vive Perú (www.fcvperu.org/de/)  in Cusco, Peru arbeiten. Das ist zwar ein anderes Tätigkeitsfeld, als ich mir anfangs vorgestellt habe, doch auf diese Herausforderung freue ich mich besonders. Das Altersheim wird von Nonnen geführt und liegt etwas abseits am Stadtrand Cuscos.

Meine Motivation:
Schon als Kind hatte ich immer schon den Wunsch nach der Schule einmal für längere Zeit im Ausland zu leben. Bald kam der Gedanke mit diesem Jahr auch etwas Gutes zu tun und für mehr Gerechtigkeit zwischen den Kontinenten zu sorgen, hinzu. So stellte sich dann als Zeit für die Bewerbungen war, überhaupt nicht mehr die Frage ob ich überhaupt ins Ausland möchte oder in welchem Zusammenhang (Au-pair, Work and Travel, Freiwilligendienst). Stattdessen war nur noch die Frage wohin? Ich wollte auf jeden Fall eine vollkommen andersartige und für mich fremde Kultur kennenlernen, weshalb ich raus aus Europa wollte. Außerdem habe ich den Wunsch Spanisch zu lernen, momentan spreche ich noch überhaupt keins. Deshalb war Südamerika dann naheliegend. Dass es ausgerechnet Peru wurde ist eher ein Zufall. Ich bewarb mich bei mehreren Organisationen die Freiwillige nach Südamerika schicken. Amntena e.V gefiel mir gut, wegen der familiären Stimmung und der guten Betreuung. Sie boten mir dann die Stelle in Peru an, über die ich sehr dankbar bin.

In meinem Freiwilligenjahr erhoffe ich mir sowohl in dem Altersheim etwas Gutes bewirken zu können, als auch durch die gemeinsame Zeit viele neue Lebenserfahrungen und Eindrücke sammeln zu können.

Ich danke den vielen lieben Menschen die mir dieses Abenteuer durch ihre Spenden ermöglicht haben und freue mich euch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.

Lara Walter
Lara Walter

¡Bienvendios!
Ich bin Lara Walter, 18 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Schwabenland, genauer gesagt aus Erlenbach im Landkreis Heilbronn. Ich bin begeisterte Läuferin und Fitnessstudiogängerin und liebe Reisen in ferne Länder und ehrenamtliche Tätigkeiten. Nach meinem bestandenen Abitur werde ich nun für ein Jahr im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Cusco, der ehemaligen peruanischen Hauptstadt des Inkareichs, leben und arbeiten.

„Abitur und was dann?“
Schon lange quält mich diese Frage, auf die ich bis jetzt leider noch keine Antwort gefunden habe. Da kam die Idee eines Freiwilligendienstes gerade rechtzeitig, denn ich habe schon lange Interesse daran, wirklich aktiv an einer neuen Kultur und Mentalität teilzunehmen und mich dabei weiterzuentwickeln und selbständiger zu werden. Außerdem ist es mir wichtig, nicht nur zu reisen, sondern dabei einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen und den Menschen dort zu helfen.

Ich erhoffe mir von dem Jahr, dass ich danach unsere Welt aus einer etwas anderen Perspektive betrachten werde und ich nach diesem Jahr mit vielen neuen Impressionen im Gepäck wirklich das gefunden habe, was ich später erreichen möchte.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich der ein oder andere die Zeit nehmen würde und hin und wieder meine Erlebnisse und Impressionen über meine Zeit im fast 11.000 Kilometer entfernten Peru mitverfolgen würde!

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen bedanken, die mich so zahlreich mit einer finanziellen Spende unterstützt haben, denn ohne euch wäre mein Aufenthalt nicht möglich!

Liebe Grüße,
eure Lara

Mein Projekt
Ich werde für ein Jahr in dem Altersheim Asilo in der ehemaligen Hauptstadt des Inkareichs in Cusco arbeiten, in welchem bis zu 160 ältere Menschen leben.

Ziel meiner Einsatzstelle ist es, den älteren Menschen, die sehr stark von der Altersarmut in Peru betroffen sind, eine Perspektive zu geben. Manche von ihnen werden im Alter aufgrund der Armut innerhalb der Familie auf der Straße ausgesetzt und finden in Asilo eine neue Bleibe.

Ich freue mich schon darauf, durch den engen Kontakt zu den älteren Menschen die einzigartige Kultur der Inkas kennenzulernen. Außerdem bin ich schon sehr auf die indigene Sprache Quechua gespannt, welche vor allem noch unter den älteren Menschen gesprochen wird und mir noch tiefere Einblicke in die Inka Traditionen geben wird.  

Ich bin gespannt, welche aufregende Geschichten mir die Menschen erzählen werden und ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Mitfreiwilligen Lukas Sydow und Annika Völker den Menschen in Cusco zu helfen!

¡Hola!
Ich heiße Meike Schadt, bin 18 Jahre alt und komme aus einer kleinen Gemeinde des wunderschönen Ostalbkreises. Ich bin begeisterte Tänzerin, interessiert an der Psychologie und der menschlichen Denkweise sowie bereit für einen einjährigen Freiwilligendienst in Peru nach meinem Abitur.

¿Por qué Perú? – Warum Peru?
„Warum Peru? Warum ein Freiwilligendienst?“ – Solche Fragen sind keine Seltenheit. Für ein Jahr den europäischen Kontinent verlassen und sich in eine komplett neue Umgebung zu begeben ist ein großer Schritt. Und dennoch gibt es für mich unzählige Gründe, warum dies für mich der richtige ist.

Ich möchte mir selbst die Chance geben, das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich möchte mir selbst die Chance geben, mich selbst besser kennenzulernen. Und ich möchte mir selbst die Chance geben, der Welt etwas zurückzugeben und ganz besonders den Menschen, die in ihr leben.  Denn ich denke, dass Letzteres genau das ist, worum es im Leben geht.

El proyecto – das Projekt
Das Projekt, an dem ich beteiligt sein werde, befindet sich in der ehemaligen Inkahauptstadt Cusco im peruanischen Andenhochland. Dabei handelt es sich um den Kindergarten Ayuda Mutua, der zu dem Frauenhaus Sonqo Wasi gehörig ist.

Die Bewohnerinnen, die häufig häuslicher Gewalt zum Opfer fielen, erhalten dort mit ihren Kindern psychologische Betreuung zum Aufarbeiten ihrer Erlebnisse. Ziel des Projektes ist es, ihnen einen Ort voller menschlicher Wärme, Zuwendung und Verständnis zu bieten sowie ihren Kindern eine schulische Ausbildung zu ermöglichen.

Die pädagogische Betreuung beim Malen, Schreiben und Lesen gehört dabei zu den Hauptaufgaben von mir als Freiwillige, ebenso wie die eigenständige und kreative Freizeitgestaltung. Auch die Frauen werde ich bei Arztbesuchen und ähnlichem begleiten. Zusätzlich gehe ich auch den Englischlehrern einer nahe gelegenen Grundschule zur Hand – es kommt also einiges auf mich zu!

Ich kann es kaum erwarten, mit meiner Mitfreiwilligen Malin Peru zu erleben und einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.

Welche Erfahrungen ich dabei sammeln werde, welche Erlebnisse mich prägen werden und wie das Jahr mich selbst verändert, wird hier auf diesem Blog zu lesen sein. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf meinem Weg begleitet.

Eure Meike

Über mich
Mein Name ist Malin Walter, ich bin 18 Jahre alt und wohne zusammen mit meinen Eltern in Berlin. Bevor ich ab August ein Jahr in Peru leben werde, mache ich im Juni mein Abitur am Gerhart – Hauptmann – Gymnasium.

Nach meinen Auslandserfahrungen, die ich bereits auf den Philippinen und in Frankreich sammeln durfte, freue ich mich nun schon sehr darauf wieder ein ganz neues Land mit einer anderen Kultur und Sprache kennenzulernen.

Meine Einsatzstelle
Ab August werde ich zusammen mit Meike im wunderschönen Cusco arbeiten dürfen.

Wir werden dort im Kindergarten Ayuda Mutua, welcher zum Frauenhaus Sonqo Wasi gehört, die Freizeit der Kinder mitgestalten und zum Beispiel bei der einen oder anderen Hausaufgabe Unterstützung leisten.

Zu unseren Aufgaben wird auch die Unterstützung der Frauen bei alltäglichen Dingen, wie einem Arztbesuch oder eine Fahrt in die Stadt, gehören.

Vor Ort in Cusco werden wir dann in einer Wohngemeinschaft mit anderen Freiwilligen wohnen.

¡Hola y bienvenidos a mi blog!
Mein Name ist Annika Schuller und ich komme aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, wo ich gemeinsam mit meinen zwei Geschwistern und meinen Eltern lebe. In meiner Freizeit spiele ich Volleyball, mache Gymnastik und tanze Paartanz. Außerdem verbringe ich sehr gerne Zeit mit Kindern und schließe diese schnell in mein Herz. Nach meinem Abitur verlasse ich im August 2019 meine Heimat Deutschland und werde für ein Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Hogar Semillas de Jesús in Peru absolvieren.

Meine Motivation:
Schon lange wollte ich einmal Europa verlassen und einen neuen Kontinent, neue Menschen, Kulturen und Mentalitäten kennenlernen. Besonders zu Lateinamerika fühlte ich mich aufgrund mehrerer lateinamerikanischer Freunde sehr verbunden. Auch die spanische Sprache liegt mir schon ziemlich nahe und ich sehe den Freiwilligendienst als eine gute Möglichkeit meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Er gibt mir außerdem die Chance ganz in eine neue Kultur einzutauchen und Traditionen hautnah mitzuerleben. In einem Land wie Peru haben nur wenige Leute die Perspektiven, die mir in Deutschland geboten werden und ich will mit meiner Arbeit einen kleinen Teil dazu beitragen, die soziale Ungleichheit zu stoppen, angefangen bei den Kindern.

Meine Einsatzstelle: Hogar Semillas de Jesús
Gemeinsam mit Alina de Balás-Piry von Unruh werde ich im Hogar Semillas de Jesus im Städtchen Urubamba arbeiten, welches auf etwa 3.000 Metern Höhe liegt. Dort werden unter der Woche Kinder aus etwas weiter entfernten Bergdörfern beherbergt, damit diese nicht jeden Tag ewig weite Schulwege zurücklegen müssen. Die Aufgabe von uns Freiwilligen ist hauptsächlich die Betreuung der Kinder, die Hilfe bei den Hausaufgaben und die Freizeitgestaltung. Wir werden auch die Möglichkeit haben eigene Projekte für die Kinder zu gestalten und durchzuführen. Mit dem Hogar Semillas de Jesus habe ich eine für mich perfekte Einsatzstelle gefunden, da ich mit Kindern arbeiten und sogar zusammenleben werde, was es mir ermöglicht, eine enge Bindung aufzubauen.

Ich möchte mich hiermit nochmal bei allen meinen Unterstützern bedanken, die mir die wundervolle Erfahrung dieses Freiwilligendienstes ermöglichen.

Wen es interessiert, was ich in Peru so alles erlebe, der kann ab 2. August ruhig öfters bei meinem Blog vorbeischauen.

Liebe Grüße,
Annika ♡

Alina de Balás-Piry von Unruh
Alina de Balás-Piry von Unruh

Vamos a Urubamba

Mein Name ist Alina de Balás-Piry von Unruh, ich bin 18 Jahre alt und aus dem schönen Norddeutschland.

In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, male und zeichne oder unternehme etwas mit meinen Freunden.

Im Frühjahr 2019 mache ich mein Abitur und möchte danach weltwärts gehen.

Mein Ziel: Peru. Genauer gesagt, der etwa 18 000 Einwohner zählende, betriebsame Ort Urubamba.

Für mich steht seit langem fest, dass ich nach meinem Abitur nicht sofort mit dem Studium beginnen möchte. Stattdessen will ich erst einmal etwas ganz anderes machen.

In meinem Fall eine neue Kultur kennenlernen, eine neue Sprache sprechen und dabei Gutes tun.

Ich habe mich bei dem gemeinnützigen Verein amntena e.V. für einen Freiwilligendienst in Südamerika beworben und gemeinsam mit ihnen eine für mich passende Einsatzstelle in Urubamba nahe der Stadt Cusco gefunden.

Ab August 2019 werde ich gemeinsam mit Annika Schuller im Hogar Semillas de Jesus, einem Internat arbeiten.

Annika leistet ebenfalls einen Freiwilligendienst und wir werden Kolleginnen und auch Mitbewohnerinnen sein.

Der Hogar bietet 22 Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren unter der Woche ein Zuhause.

Die Kinder stammen aus den umliegenden Bergdörfern und müssten ansonsten einen Schulweg von zwei Stunden zurücklegen.

Ich freue mich sehr auf die Zeit in Urubamba und auf die Arbeit mit den Kindern.

Hier in Deutschland arbeite ich seit einigen Jahren ehrenamtlich in der evangelischen Kirche mit Jugendlichen, d.h. ich begleite Konfirmanden-Freizeiten und gestalte unterschiedliche Aktionen mit.

Diese Zeit bereitet mit immer viel Freude.

Nun bin ich gespannt auf mein Jahr in Peru und werde euch hier auf diesem Blog immer wieder auf den neuesten Stand bringen.

Wenn ihr Lust habt schaut ihr einfach ab und zu mal vorbei!

Liebe Grüße, Alina

BOLIVIEN

Silas Noe
Silas Noe

Hola

Über mich:

Ich heiße Silas Noe, bin 18 Jahre alt und komme aus Karlsruhe. Ich spiele Basketball, Klavier und liebe das Reisen in ferne Länder. Nach dem Abitur beginne ich im August 2019 einen Freiwilligendienst in Cochabamba. Dort werde ich 12 Monate lang mit SeniorInnen im Altenheim „San José“ arbeiten.

Meine Motivation:

Durch meine zwei Reisen nach Südamerika, bei denen ich meine beiden Brüder besucht hatte, die ebenfalls einen Freiwilligendienst geleistet hatten, hatte ich bereits die Möglichkeit einen ersten Eindruck von dem Leben in Bolivien zu bekommen. Damals konnte ich meinem Bruder bei seiner Freiwilligenarbeit in einem Altenheim helfen, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Für mich war daher schon sehr früh klar, dass ich ebenfalls einen Freiwilligendienst nach meinem Abitur machen werde. Für mich selbst erhoffe ich dabei: Das Bewusstsein etwas Sinnvolles zu tun, meinen Horizont zu erweitern und gemeinsam mit Menschen eines anderen Kulturkreises Erfahrungen für meinen weiteren Weg zu sammeln.

Meine Einsatzstelle:

Bolivien ist trotz einiger kleinen Fortschritte das ärmste Land Lateinamerikas. Das Altenheim liegt inmitten von Cochabamba. Mit 630.000 Einwohnern zählt Cochabamba, das 2.600m über dem Meeresspiegel liegt, zur viertgrößten Stadt Boliviens. Im Altenheim „San José“ betreuen neun Ordensschwestern und 17 feste MitarbeiterInnen bis zu 150 alte Frauen und Männer. Ich freue mich schon sehr auf den Kontakt zu den SeniorInnen, auf interessante Unterhaltungen, da sie die Welt vielleicht aus einem ganz anderen Blickwinkel sehen und auf die Aktivitäten und Spiele die wir gemeinsam machen werden. Unsere Mission ist es, den ärmsten und ältesten Menschen einen würdigen Lebensabend zu bieten.

Natalie Boelk
Natalie Boelk

¡HOLA!
Ich bin Natalie Boelk, bin 24 Jahre alt und komme aus Lippstadt. Dieses Jahr werde ich mein Studium der Sozialen Arbeit beenden. Die Frage: „Was mache ich nach dem Studium?“ stelle ich mir schon seit längerem und ich habe mich dann dazu entschieden zunächst einen weltwärts- Freiwilligendienst zu machen.

Was mich am weltwärts- Freiwilligendienst begeistert ist, dass ich mehrere meiner Interessen miteinander kombinieren kann. Ich kann ein soziales Projekt unterstützen und zudem eine Zeit im Ausland leben, die bolivianische Kultur kennenlernen und Spanisch lernen. Ich hoffe, unvergessliche Erfahrungen sammeln zu können und einen vermutlich sehr  kleinen Beitrag für eine bessere Welt leisten zu können.

Mein Projekt:
In meinem Projekt werde ich in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung mitarbeiten. Die Einrichtung liegt in Cochabamba, der viertgrößten Stadt Boliviens. Dort werde ich die Mitarbeiter im Alltag unterstützen.

Ich interessiere mich sehr für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen und dies ein auch Schwerpunkt meines Studiums. Ich freue mich, dass ich durch das Projekt die Chance dazu erhalte mir diesen Bereich nochmal in einem südamerikanischen Land anzugucken und gleichzeitig durch den engen Kontakt zu den Menschen die Kultur und die Sprache besser kennen lernen zu können.

Nele Remus
Nele Remus

Hallo!

Ich heiße Nele Remus, bin 17 Jahre alt und komme aus dem kleinen Ort Wolfschlugen, in der Nähe von Stuttgart.

Dieses Jahr mache ich mein Abitur, danach, im August, geht es dann los nach Bolivien, wo ich ein Jahr lang einen Freiwilligendienst leisten werde.

Ich werde in dem Kindergarten Musuj Muju und einer Hausaufgabenbetreuung für Kinder aus den ärmeren Familien mitarbeiten. Die Einrichtungen liegen im 2800 Meter hohen Bella Vista, einem Vorort von Cochabamba, der viertgrößten Stadt Boliviens. Dort werde ich dann auch zusammen mit anderen Freiwilligen in einer WG wohnen.

 

Meine Aufgabe wird es sein, zusammen mit den Erzieherinnen und Lehrerinnen, die Kinder zu betreuen, sie in ihrem Alltag zu begleiten und Spiele oder Aktivitäten zu organisieren.

Ich möchte die Möglichkeit nutzen, Kindern, die nicht die gleichen Chancen haben, wie ich sie hatte und habe, zu helfen und dadurch vielleicht auch eine etwas größere Zukunftsperspektive zu ermöglichen.

Und ich freue mich sehr darauf, eine neue Kultur kennenzulernen und viele schöne Orte in Südamerika zu sehen!

Adina Brenner
Adina Brenner

¡Sucre, por favor!

Sucre ist die Hauptstadt Boliviens, eines der ärmsten Länder Südamerikas. In der Nähe von Sucre unterstützt amntena ein Internat für Kinder und Jugendliche, welches der Ort sein wird, an dem ich ab August 2019 meinen weltwärts-Freiwilligendienst beginne.

Über mich…

Mein Name ist Adina Brenner und ich bin 19 Jahre alt. In meiner Freizeit mache ich gerne Sport und spiele Klavier. Ich komme aus einem kleinen Dorf im Ostalbkreis und wohne jetzt in Karlsruhe. Nach meinem Abitur werde ich mit der Organisation amntena e.V. ein Jahr weltwärts gehen. Für mich und Elisa Daik geht es dafür in ein ländliches Internat in dem kleinen Dorf Piantorilla nahe der bolivianischen Hauptstadt Sucre

 

Meine Motivation…

Warum nicht gleich studieren? Warum ausgerechnet Südamerika und nicht ein FSJ in Deutschland? Diese oder ähnliche Fragen haben wir Freiwillige wahrscheinlich schon oft zu hören bekommen. Ich selbst habe mir bereits vor Jahren ein paar Gedanken dazu gemacht: Das Jahr mit weltwärts ermöglicht mir die Verbindung vieler meiner Motivationen und Wünsche: das Kennenlernen anderer Traditionen und Wertvorstellungen, das Sehen einer anderen Welt als die meine, das Leben außerhalb des Luxus sowie das erlebte Wertschätzen von für uns selbstverständlichen Dingen. Im Gegensatz zu einer Reise ermöglicht mir mein Projekt die Verbindung zu meinem Wunsch, einen vermutlich sehr kleinen Teil zu einer besseren Welt beizutragen und etwas Hilfreiches für Kinder zu tun, die nicht die gleichen Perspektiven haben wie ich.

 

Meine Einsatzstelle…

Internat CECAJOC in Pitantorilla

Das   Landhaus in Pitantorilla   ist  ein Bildungs- und Erziehungszentrum für Kinder und Jugendliche, die auf dem Land leben und aus ärmsten sowie schwierigen familiären Verhältnissen stammen. Im Internat werden die Kinder und Jugendlichen in Grundschulfächern unterrichtet und haben außerdem die Möglichkeit, in den vier verschiedenen Werkstätten im Haus mitzuarbeiten. Unsere Aufgaben gehen über Unterrichten, Hausaufgabenbetreuung über Freizeitbeschäftigungen, Sport und Kochen bis hin zum Füttern und Ausmisten der internatseigenen Tiere. Am Wochenende leben wir in Sucre bei einer Gastfamilie.

 

Elisa Daik
Elisa Daik

¡Nos vemos!

Mein Name ist Elisa Daik, ich bin gerade noch 17 Jahre alt und komme aus einem kleinen niederbayerischen Ort in der Nähe von Passau. Nach meinem Abitur im Sommer 2019 wage ich den Schritt in die Welt hinaus und nehme Teil an dem weltwärts Freiwilligenprogramm. In meiner Freizeit mache ich gerne Sport, nehme Teil an einem Yoga und Kampfsportkurs.

Meine Motivation:

Schon mein älterer Bruder machte es mir 2016 vor und inspirierte mich ungemein nun auch selbst auf Abenteuerreise zu gehen. Meine Intention ist es, gerade nach dem Abitur, die Welt und das Leben im Allgemeinen besser kennenzulernen. Nach 12 Jahre Schulbank, brauche ich einen Tapetenwechsel! Kombiniert mit meiner Arbeit im Projekt, möchte ich speziell neue Kulturen und ihre Menschen darin kennenlernen und meinen Horizont dadurch erweitern. Ich denke, dass man nicht nur sehr viel über das Leben unter weniger guten Voraussetzungen, sondern auch einiges über sich selbst lernen kann. Wichtig hierbei, mal weg vom Luxus und hin zur Realität. Gerade das Wissen, jemanden helfen zu können, der nicht die Vorzüge eines gewissen Wohlstandes erleben kann, motiviert mich außerdem. Vor allem wenn es sich hierbei um Kinder handelt.

Auf dieser Seite halte ich euch auf dem Laufenden, wie es mir in Bolivien ergeht!

Meine Einsatzstelle: Internat CECAJOC in der Nähe von Sucre

Zusammen mit Adina Brenner werde ich mein freiwilliges soziales Jahr im Landhaus CECAJOC in Pitantorilla verbringen. Dies ist ein Bildungs- und Erziehungszentrum für Kinder und Jugendliche, die auf dem Land leben und aus ärmsten Verhältnissen stammen. Dort bekommen sie die Möglichkeit auf eine Schulbildung, in dem sie in Grundfächern von uns unterrichtet werden, was ihnen eine Zukunft fernab von der Feldarbeit der Eltern ermöglicht. Unsere Aufgaben bestehen im Unterrichten der Kinder, Hausaufgabenbetreuung, Freizeitbeschäftigungen und Sport, Kochen und Füttern und Ausmisten der internatseigenen Nutztiere. Unter der Woche arbeiten wir im Internat und unsere Wochenenden verbringen wir bei einer Gastfamilie in Sucre.

CHILE

Emma Camp von der Gathen
Emma Camp von der Gathen

¡Hola y bienvenidos!
Mein Name ist Emma Lina Camp von der Gathen, ich bin 18 Jahre alt und wohne mit meinem kleinen Bruder und meinen Eltern in Frankfurt am Main, Preungesheim.

Dieses Jahr geht es für mich nach der Schule nach Chile, wo ich gemeinsam mit meiner Mitfreiwilligen Amelie einen weltwärts Freiwilligendienst machen werde. Wir werden im Kindergarten Naciente in Santiago de Chile die Kindergärtnerinnen unterstützen und uns um die Kinder kümmern. Viele der Kinder kommen aus ärmeren Familien und auch der Kindergarten liegt in einem Armenviertel in Santiago. Neben dem Ziel, die chilenische Kultur kennenzulernen, möchte ich auch sozial benachteiligten Menschen die Chance geben, neue Perspektiven kennenzulernen. Ich erhoffe mir, soviel wie möglich für diese Menschen tun zu können und nebenbei Erfahrungen zu sammeln, die mich mein ganzes Leben lang prägen werden. Schon seit einiger Zeit war mir klar, dass ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr nach dem Abi entscheiden werde. Zum einen möchte ich endlich einmal mehr von der Welt sehen und die ewige Lernerei hinter mir lassen, finde es aber auch sehr wichtig, meine Hilfe dort anzubieten, wo sie dringend benötigt wird.

Was es sonst noch über mich zu sagen gibt: In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, schaue Serien und mache Yoga. Ich spiele seit 10 Jahren Tennis, habe aber dieses Jahr damit aufgehört und spiele nur noch ab und zu. Ansonsten treffe ich mich sehr gerne mit meinen Freunden oder verbringe Zeit mit meiner Familie. Wenn ich dazu komme, schreibe ich gerne Geschichten, jedoch hat mich die Zeit und Inspiration dafür in den letzten Monaten etwas verlassen. Außerdem liebe ich es zu verreisen, sei es mit Freunden oder Familie. Zuletzt war ich Teil eines Schüleraustausches und hatte die Möglichkeit, in die USA zu reisen, was wirklich sehr schön war.

Falls ihr mich bei meiner Arbeit unterstützen wollt, schaut einfach im Bereich „Unterstützen“ vorbei. Wir Freiwilligen müssen einen sogenannten Förderkreis aufbauen, der zu 75% vom Staat finanziert wird. Die restlichen 25% müssen wir selbst einbringen und dafür interessierte Spender suchen. Jede noch so kleine Spende hilft mir dabei und ich wäre euch sehr dankbar dafür.

Ich kann es kaum erwarten, ein unvergessliches Jahr in Chile zu erleben und hoffe, ihr begleitet mich dabei! Es gibt sicher einiges zu erzählen, also schaut doch gerne ab und zu vorbei und nehmt Teil an meinen Erfahrungen Ich werde für alle Interessierte einen Blog online stellen, um euch auf dem Laufenden zu halten. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden!

Eure Emma

Heii,

mein Name ist Madeleine und ich bin 18 Jahre alt. Momentan wohne ich noch in einer kleinen Stadt im Schwarzwald und mache mein Abitur.

Doch im Sommer 2019 ist es endlich soweit und ich gehe für ein Jahr nach Chile.

Da es schon immer mein Traum war zu reisen, habe ich mich entschieden,  nach dem Abi einen Weltwärts -Freiwilligendienst in Südamerika zu machen. Wie ich finde eine super Gelegenheit, nach 13 Jahren Schule, etwas Neues kennen zu lernen und gleichzeitig etwas Sinnvolles zu tun.

In meinem Auslandsjahr wohne ich in einer WG in der Hauptstadt Santiago de Chile.  Da ich gerne mit Kindern arbeite, werde ich mich in einem Kindergarten sozial engagieren.  Der Kindergarten liegt im Stadtteil Renca und dort sind Kinder zwischen zwei und fünf Jahren untergebracht.  Meine Aufgabe wird es sein, den Erzieherinnen  unter die Arme zu greifen, was unter anderem bedeutet, dass ich mich um die Kinder kümmere, mit ihnen  spielen, aufräumen und beim Essen helfen werde.

Natürlich habe ich auch vor, die Menschen die dort leben, mit ihren Sitten und Gebräuchen kennenzulernen und zu entdecken, was das Land alles zu bieten hat.

Ich freue mich schon auf die Zeit in Chile und halte Euch auf dem Laufenden.

Hannah Strauß
Hannah Strauß

Hallo!
Ich bin Hannah Strauß. Ich lebe mit meinen beiden Brüdern und meinen Eltern in Reutlingen, in der Nähe von Stuttgart in Baden-Württemberg. Hier in Reutlingen spiele ich leidenschaftlich gerne Hockey und Geige. Außerdem lese ich sehr viel in meiner Freizeit. Ich bin 18 Jahre alt und mache dieses Jahr Abitur.

Meine Motivation:

Ich habe mich für ein Auslandsjahr über „Weltwärts“ entschlossen, weil ich das Gefühl habe, dass ich dort so so viel erleben und mitnehmen kann und es mir gleichzeitig möglich ist, Menschen in Not zu helfen. Nach so vielen Jahren im gleichen Umfeld, ist es für mich wichtig, dass ich endlich  über den Tellerrand blicke und sehe, wie die Welt außerhalb meiner Blase ist. Bevor ich studieren gehe, möchte ich ein Jahr erleben, an das ich mein ganzes Leben lang zurückdenken kann.

Meine Wahl fiel auf Südamerika, weil ich bereits Spanisch in der Schule lerne, außerdem ist das ein Kontinent, den man ,,nicht mal so kurz“ bereisen kann. Ich habe schon viele Länder dieser Welt gesehen, aber Südamerika ist für mich Neuland und deswegen ist es so unglaublich spannend.

Meine Einsatzstelle:

Madeleine und ich werden zusammen im Kindergarten Renca, im gleichnamigen Stadtteil in Santiago de Chile arbeiten. Und dort hoffentlich das Leben vieler Kinder bereichern. Im Kindergarten Renca werden wir die Kinder, betreuen. Und den Kindergärtnerinnen durch eine helfende Hand Arbeit abnehmen.

Renca gehört nicht gerade zu den reichsten Teilen Santiago de Chiles, die Menschen sind andere Dinge gewöhnt, aber ich bin mir sicher, dass gerade diese ,,Herausforderung“, eine große Möglichkeit für uns beide darstellt.

Ich bin sehr gespannt, was mich am anderen Ende der Welt erwarten wird: eine neue Kultur, fremdes Essen und so viele Menschen, die ganz anders sind, obwohl wir alle auf demselben Planeten leben. Auch wenn ich nicht weiß, wie dieses Jahr ablaufen wird, bin ich sicher, dass es unvergesslich wird.

¡Bienvenidos a todos!

Hallo, ich heiße Rosa, bin 18 Jahre alt und wohne momentan mit meinen beiden jüngeren Schwestern und meinen Eltern in Nürnberg. Nach meinem Abitur geht es für mich ein Jahr lang nach Südamerika, genauer gesagt nach Chile. Was ich dort so alles erlebe und entdecke möchte ich gerne, mit allen die es interessiert, hier in meinem Blog teilen.

Was mache ich eigentlich dort?

Ich bin nicht nur zum chillen und reisen weg, sondern werde in den zwölf Monaten in einem sozialen Projekt arbeiten, welches ich euch erst einmal kurz vorstellen möchte.

„Residencia Christo Acoge“ heißt die Einrichtung in welcher ich mich ein Jahr, hoffentlich so gut es geht, einbringen werde. Dabei handelt es sich um ein Obdachlosenheim in Santiago de Chile. Insgesamt 25 Menschen, die mal länger und mal kürzer bleiben, soll damit ein Zuhause geboten werden. Häufig leiden die Menschen, durch schwere Schicksalsschläge an Alkohol- und/oder Drogensucht. Um sie zu unterstützen werde ich sie, unter Anleitung von ausgebildeten Psychologen und Pädagogen, im Alltag begleiten wie z.B. bei Arztbesuchen, Einkäufen oder beim Kochen. Außerdem werde ich verschiedene Aktivitäten, Ausflüge und Projekte gestalten um sie, gemeinsam mit dem Team vor Ort, auf dem bestmöglichen Weg in ihr normales Leben zurückzuleiten.

Warum mache ich das eigentlich?

Für mich stand schon seit der neunten Klasse fest: Nach meinem Abitur möchte ich in jedem Fall ins Ausland. Als mir dann meine Tante von weltwärts erzählte, bot sich mir eine Möglichkeit all meine Vorstellungen über mein Jahr im Ausland zu kombinieren. Denn ich werde einerseits „Gutes“ tun können, während ich nebenbei selber noch unglaublich viel lerne. Und damit meine ich nicht nur, dass sich mein Spanisch hoffentlich verbessert, sondern ich kann in diesem Jahr so viele Erfahrungen sammeln, die mir niemand mehr nehmen wird. Es ist für mich also eine unbeschreibliche Chance meinen eigenen Horizont zu erweitern und zusätzlich dazu ganz viel Fleiß und Liebe in mein Projekt zu stecken, dass ich am Ende noch der einen oder anderen Person helfen konnte.

Zusammengefasst, obwohl ich meine Familie und Freunde in Deutschland unglaublich vermissen werde, freue ich mich gleichzeitig so sehr auf dieses Jahr, welches für mich voller Überraschungen und Wundertüten steckt. Ich freue mich riesig über jeden der das hier liest und mich, um es poetisch auszudrücken, auf meinem Weg begleitet.

¡Hasta la próxima!

Hannah Küppers
Hannah Küppers

Hallo,

Ich heiße Hannah Küppers, bin 18 Jahre alt und komme aus einem Städtchen genannt Heinsberg, welches in der Nähe von Köln und Düsseldorf liegt.

Anfang August 2019 reise ich nach Santiago de Chile, um dort ein Jahr lang einen weltwärts-Freiwilligendienst zu leisten.
Das soziale Projekt in welchem ich arbeiten werde, ist die Behindertentagesstätte „Hogar Dios Con Nosotros“.
In Südamerika werden viele Behinderte schlecht behandelt, manche sogar regelrecht „versteckt“, weil sich die Familien für sie schämen und man sie oft als wertlos betrachtet. Menschen mit den verschiedensten Behinderungen kommen jeden Tag in den „Hogar“ wo sie respektiert werden und Freunde haben.
Ich bin schon gespannt, wie der Alltag in der Einrichtung aussehen wird und freue mich wahnsinnig darauf, dort arbeiten zu können!

Weit weg ist man verdammt nah an sich selbst. Schon immer möchte ich Neues entdecken, so auch andere Menschen, Kulturen, Orte und Sprachen. In Chile werde ich mit Sicherheit viele neue Erfahrungen machen.

¡Adiós Alemania, hola Chile!

Dieser Blog richtet sich an alle, die sich dafür interessieren, was ich in dem Jahr nach meinem Abi so mache und wie ich lebe. Ich möchte meine Freunde und Familie, aber natürlich auch andere interessierte Menschen auf diese Reise mitnehmen und meine Eindrücke von der Südhalbkugel (auch in Form von Fotos) mit euch teilen.

Life is short. Do stuff that matters.

 

Viel Spaß beim Lesen,
eure Hannah 🙂

Amelie Gundel
Amelie Gundel

Hola amigos & herzlich willkommen auf meinem Blog!
Mein Name ist Amelie Gundel, ich bin 17 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Hohenlohe 🙂
Derzeit gehe ich noch zur Schule, doch nach meinem Abitur im Frühjahr
heißt es für mich dann auch schon bald:

„Koffer packen und los geht’s nach Chile!“             

Warum erstmal weg – und dann auch noch so weit?
Da ich nach zwölf Jahren Schule nicht direkt mit einem Medizinstudium beginnen möchte, habe ich mich für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst über weltwärts und den amntena Freundeskreis e.V. entschieden. Während des Jahres, in dem ich mit meiner Mitfreiwilligen Emma Camp von der Gathen die Kindergärtnerinnen des Kindergartens Naciente in Santiago de Chile unterstützen darf, möchte ich die chilenische Kultur kennenlernen, mein Spanisch verbessern und herausfinden, ob mich die tägliche Arbeit mit Kindern, hinsichlich meines Berufswunsches der Kinderärztin, erfüllt.
Vor allem aber möchte ich den – teils in sehr armen Verhältnissen lebenden – Kindern dort die Möglichkeit bieten, sich im Kindergarten wohl zu fühlen und täglich ein paar Stunden Geborgenheit und kindlicher Lebensfreude erfahren und verspüren zu dürfen.
Im deutsch-chilenischen Hilfsprojekt habe ich mich für die Arbeit mit Kindern entschieden, da mir diese sehr viel Spaß macht, und ich denke, dass ich durch meine Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit in meiner Gemeinde schon viele Erfahrungen sammeln durfte, die mir sicherlich hilfreich sein können.
Außerdem möchte ich erfahren wie es ist, ein Jahr lang selbstständig Leben zu können – und das dann auch gleich noch in einer Großstadt, was für mich als Landei anfangs schon eine relativ große Umstellung sein wird – ich freue mich aber sehr darauf!
Außerdem ist es mir wichtig, mich aktiv für hilfsbedürftige Menschen einsetzen zu können und ich bin gespannt darauf, welche Erfahrungen in dem kommenden Jahr auf mich warten 🙂

Was ich so mache, wenn ich gerade nicht schlafe, esse oder auf’s Abi lerne 😉 …
Wie ich vorhin schon erwähnt habe, engagiere ich mich seit meiner Konfirmation aktiv und regelmäßig in meiner Gemeinde – sei es in der Kinderkirche, Jungschar oder dem Zeltlager, ich bin fast überall dabei und helfe sehr gerne mit.
Meine Liebe zu Kindern zeigt sich auch in meiner Freizeitgestaltung, da ich einmal wöchentlich babysitten gehe, um mir mein Taschengeld aufzubessern und einfach Zeit mit Kindern verbringen zu können.
Außerdem gehe ich Trampolin springen und spiele in einer Band Alt-Saxophon. Ich bin ein sehr offener Mensch, der am liebsten die ganze Welt entdecken würde, weshalb ich jede Gelegenheit nutze, um neue Menschen, Länder und Kulturen kennenzulernen.         

Ich brauche Deine Unterstützung…
Das Förderprogramm weltwärts ermöglicht es uns Freiwilligen, dass 75% der anfallenden Kosten übernommen werden, für die restlichen 25% wäre es wünschenswert, einen Spenderkreis zu haben, der uns und unsere Projekte in Lateinamerika gerne unterstützt.
Willst du mich bei meiner Arbeit im Kindergarten Naciente unterstützen?
Alle notwendigen Infos dazu findest du im Bereich „Unterstützen“!

Ich garantiere dir, dass deine Spende zu 100% meinem Projekt, also den armen und deshalb sozial ausgegrenzten Kindern in Santiago de Chile zu Gute kommt!

Falls du mehr über mich, mein Auslandsjahr, meine Erfahrungen und Erlebnisse wissen willst, dann schau doch immer wieder hier vorbei, denn ich werde einen Blog online stellen, in dem ich über alles berichte, um euch alle – Freunde, Bekannte, Verwandte und Interessierte – immer auf dem Laufenden zu halten. Falls du noch Fragen hast, melde dich einfach: amelie.gundel@hola-suedamerika.de

Viele liebe Grüße, eure Amelie

Adina Brenner
 
Alina de Balás-Piry von Unruh
 
Amelie Gundel
 
Annika Schuller
 
Annika Völker
 
Elisa Daik
 
Emma Camp von der Gathen
 
Hannah Küppers
 
Hannah Strauß
 
Jan Linder
 
Janina Moll
 
Lara Walter
 
Lukas Braun
 
Lukas Sydow
 
Madeleine Erdmann
 
Malin Walter
 
Martje Müller
 
Meike Schadt
 
Natalie Boelk
 
Nele Remus
 
Nina Forberger
 
Rahel Brandl
 
Rosa Schwab
 
Silas Noe