BLOG VON ANNIKA VÖLKER

Über mich:

Hallo allerseits, mein Name ist Annika Völker und ich komme aus dem schönen Freiburg. Ich bin (noch) 17 Jahre alt und werde meinen Freiwilligendienst nach meinem Abitur antreten.

In meiner Freizeit lese und koche ich gerne. Außerdem treffe ich mich mit Freunden und auch mit der Familie verbringe ich gerne Zeit. Nicht zu vergessen ist natürlich meine Leidenschaft für das Reisen, die mich auch zu einem Freiwilligendienst im Ausland inspiriert hat.

Meine Einsatzstelle:
Ich werde im Altersheim der Fundación Cristo Vive Perú (www.fcvperu.org/de/)  in Cusco, Peru arbeiten. Das ist zwar ein anderes Tätigkeitsfeld, als ich mir anfangs vorgestellt habe, doch auf diese Herausforderung freue ich mich besonders. Das Altersheim wird von Nonnen geführt und liegt etwas abseits am Stadtrand Cuscos.

Meine Motivation:
Schon als Kind hatte ich immer schon den Wunsch nach der Schule einmal für längere Zeit im Ausland zu leben. Bald kam der Gedanke mit diesem Jahr auch etwas Gutes zu tun und für mehr Gerechtigkeit zwischen den Kontinenten zu sorgen, hinzu. So stellte sich dann als Zeit für die Bewerbungen war, überhaupt nicht mehr die Frage ob ich überhaupt ins Ausland möchte oder in welchem Zusammenhang (Au-pair, Work and Travel, Freiwilligendienst). Stattdessen war nur noch die Frage wohin? Ich wollte auf jeden Fall eine vollkommen andersartige und für mich fremde Kultur kennenlernen, weshalb ich raus aus Europa wollte. Außerdem habe ich den Wunsch Spanisch zu lernen, momentan spreche ich noch überhaupt keins. Deshalb war Südamerika dann naheliegend. Dass es ausgerechnet Peru wurde ist eher ein Zufall. Ich bewarb mich bei mehreren Organisationen die Freiwillige nach Südamerika schicken. Amntena e.V gefiel mir gut, wegen der familiären Stimmung und der guten Betreuung. Sie boten mir dann die Stelle in Peru an, über die ich sehr dankbar bin.

In meinem Freiwilligenjahr erhoffe ich mir sowohl in dem Altersheim etwas Gutes bewirken zu können, als auch durch die gemeinsame Zeit viele neue Lebenserfahrungen und Eindrücke sammeln zu können.

Ich danke den vielen lieben Menschen die mir dieses Abenteuer durch ihre Spenden ermöglicht haben und freue mich euch an meinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.