BLOG VON ANNIKA SCHULLER

Über mich:

¡Hola y bienvenidos a mi blog!
Mein Name ist Annika Schuller und ich komme aus einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart, wo ich gemeinsam mit meinen zwei Geschwistern und meinen Eltern lebe. In meiner Freizeit spiele ich Volleyball, mache Gymnastik und tanze Paartanz. Außerdem verbringe ich sehr gerne Zeit mit Kindern und schließe diese schnell in mein Herz. Nach meinem Abitur verlasse ich im August 2019 meine Heimat Deutschland und werde für ein Jahr einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Hogar Semillas de Jesús in Peru absolvieren.

Meine Motivation:
Schon lange wollte ich einmal Europa verlassen und einen neuen Kontinent, neue Menschen, Kulturen und Mentalitäten kennenlernen. Besonders zu Lateinamerika fühlte ich mich aufgrund mehrerer lateinamerikanischer Freunde sehr verbunden. Auch die spanische Sprache liegt mir schon ziemlich nahe und ich sehe den Freiwilligendienst als eine gute Möglichkeit meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Er gibt mir außerdem die Chance ganz in eine neue Kultur einzutauchen und Traditionen hautnah mitzuerleben. In einem Land wie Peru haben nur wenige Leute die Perspektiven, die mir in Deutschland geboten werden und ich will mit meiner Arbeit einen kleinen Teil dazu beitragen, die soziale Ungleichheit zu stoppen, angefangen bei den Kindern.

Meine Einsatzstelle: Hogar Semillas de Jesús
Gemeinsam mit Alina de Balás-Piry von Unruh werde ich im Hogar Semillas de Jesus im Städtchen Urubamba arbeiten, welches auf etwa 3.000 Metern Höhe liegt. Dort werden unter der Woche Kinder aus etwas weiter entfernten Bergdörfern beherbergt, damit diese nicht jeden Tag ewig weite Schulwege zurücklegen müssen. Die Aufgabe von uns Freiwilligen ist hauptsächlich die Betreuung der Kinder, die Hilfe bei den Hausaufgaben und die Freizeitgestaltung. Wir werden auch die Möglichkeit haben eigene Projekte für die Kinder zu gestalten und durchzuführen. Mit dem Hogar Semillas de Jesus habe ich eine für mich perfekte Einsatzstelle gefunden, da ich mit Kindern arbeiten und sogar zusammenleben werde, was es mir ermöglicht, eine enge Bindung aufzubauen.

Ich möchte mich hiermit nochmal bei allen meinen Unterstützern bedanken, die mir die wundervolle Erfahrung dieses Freiwilligendienstes ermöglichen.

Wen es interessiert, was ich in Peru so alles erlebe, der kann ab 2. August ruhig öfters bei meinem Blog vorbeischauen.

Liebe Grüße,
Annika ♡